Ekki und Medien.

Medien zu analysieren, zu verstehen – das war schon immer eine meiner Lieblingsbeschäftigungen. Vordergründig kann man Radio, Fernsehen und das Web genießen, sich unterhalten und ablenken lassen.

Doch was sagt die Struktur der Medien, der Wandel der Programme und medialen Angebote über ein Land, eine Gesellschaft aus? Eine spannende Frage, mit der ich mich während meines Studiums der Publizistik- und Kommunikationswissenschaften ausführlich beschäftigt habe.

In einigen Praktika und einem 24-monatigen journalistischen Volontariat an der Berliner Axel Springer Akademie habe ich anschließend viel über das praktische Handwerk eines Journalisten erfahren. Darauf bin ich von der „Welt“-Gruppe (Welt am Sonntag, Die Welt, Die Welt kompakt) als Medienredakteur fest angestellt worden und habe mich fortan für die Ressorts Feuilleton, Wirtschaft, Finanzen und Wissenschaft mit medienpolitischen und medientechnischen Themen beschäftigt.

Auch für das Hamburger Abendblatt und die Berliner Morgenpost, die zu dieser Zeit noch zu Axel Springer gehörten, war und bin ich seither als Autor unterwegs.

Leseproben Medienpolitik.

„Und wo sitzt Heiner Geißler?“
Die Welt, 15.08.2011
Mein moderiertes Streitgespräch zwischen ARD-Chefredakteur Thomas Baumann und Medienkritiker Bernd Gäbler.

„Und das ist jetzt die Fernsehrevolution?“
Die Welt Online, 14.09.2014
Mein Interview mit der Kölner Medienwissenschaftlerin Dr. Tanja Weber über den Start des Videoportals Netflix in Deutschland.

„Wir machen Fernsehen für Menschen 40 plus“
Berliner Morgenpost, 25.03.2012
Mein Interview mit der Intendantin des Rundfunk Berlin-Brandenburg (rbb).

„Die E-Mail war keine Satire“
Berliner Morgenpost, 12.11.2011
Mein Interview mit der Programmdirektorin des Rundfunk Berlin-Brandenburg, Dr. Claudia Nothelle, über „Fritz“-Moderator Ken Jebsen, den Vorwurf des Antisemitismus und die Zukunft von dessen Sendung „KenFM“.

Ekki und das Auto-Blog.

Seit Herbst 2014 blogge ich mit meinem Kollegen Tobias Gillen für unser Autoblog „Neulich im Auto“ auf stern.de. Wer sich als Autofahrer gerne über andere Verkehrsteilnehmer echauffiert, sollte hier dringend mal vorbeischauen

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Ekki, Wirtschaft und Finanzen.

Mit dem Thema Mobilfunk fing alles an: Seit nunmehr vier Jahren schreibe ich für die „Welt“-Gruppe (Welt am Sonntag, Die Welt, Die Welt kompakt) der Axel Springer SE über Themen der Wirtschaft und Verbraucherfinanzen.

Flug- und Versicherungstarife, Liberalisierung des Fernreiseverkehrs, Gerichtsurteil im Fall Max Mosley gegen Google – an den spannenden Themen bin ich immer gerne dran.

In regelmäßigen Abständen erscheinen zudem die sogenannten „Produktchecks“, in denen ich meist Handy- oder Versicherungstarife analysiere und für die Verbraucher bewerte. Außerdem befasse ich mich regelmäßig mit medienpolitischen und technischen Themen.

Leseproben Wirtschaft.

„Deutschland macht mobil“
Welt am Sonntag, 08.11.2015
Unterwegs surfen wird endlich auch in Deutschland günstiger.

„Tarife für jeden Typ“
Welt am Sonntag, 15.02.2015
Vier Smartphone-Nutzerprofile und die passenden Tarife.

„Tarife zum Kampfpreis“
Welt am Sonntag, 29.04.2012
All-Net-Flatrates sind der Renner bei Handy-Nutzern. Kleine Anbieter reagieren.

„Meist zahlt man fürs Bezahlen“
Die Welt, 15.07.2013
Flugtickets sind auf den ersten Blick günstig. Online-Portale versuchen aber viele Extras zu verkaufen.

Ekki und Film- und Fernsehkultur.

Seit vielen Jahren schon beschäftige ich mich intensiv mit Film- und Fernsehkultur. Besonders der Film Noir, der Italowestern, der Neue Deutsche Film, das New American Cinema und die neue amerikanische und europäische Serienkultur zählen zu den Teilen der Filmgeschichte, die mich besonders faszinieren.

Nach meinen Studien der Filmgeschichte in den USA und in England und meinem Praktikum beim Kölner Filmfachmagazin Schnitt schreibe ich für das Feuilleton der Tageszeitung Die Welt über Film- und Serienkultur.

Für die Welt am Sonntag habe ich während meiner Zeit als Redakteur unter anderem in regelmäßigen Abständen die „Tatort“-Kolumne „Mord am Sonntag“ verfasst.

Leseproben Feuilleton.

„Ich bin kein Literaturheini“
Berliner Morgenpost, 12.09.2012
Mein Interview mit „ttt“-Moderator Max (ehemals Dieter) Moor zum Start seiner Büchersendung „Bücher und Moor“.

„Widerlinge dringend gesucht“
Die Welt, 04.07.2012
Wie Europas Sender den Erfolg amerikanischer TV-Serien kopieren wollen.

„Dicke Luft in Schimanski-Land“
Welt am Sonntag, 11.11.2012
„Tatort“-Kolumne aus der Reihe „Mord am Sonntag“.

„Apps statt Abschalten“
Die Welt, 27.03.2013
Warum crossmediales Erzählen auch im Zurücklehn-Fernsehen populär ist.

„Jung, allein, planlos“
Die Welt, 26.04.2013″
Abschied vom Fernsehen, wie wir es kennen – „About: Kate“ ist Deutschlands erste crossmediale Dramedy-Serie.

Ekki und Radio.

Radiohören gehört zu den Beschäftigungen, die auch hinsichtlich des Unterhaltungswerts oft grandios unterschätzt werden. Jenseits der meist recht eintönigen Hitradios gibt es viel zu entdecken: Lebensnahe Reportagen, spannende Hörspiele und hervorragende Informationssendungen. Schon deswegen bin ich passionierter Radiohörer.

Meine Hörempfehlungen:

„Informationen am Mittag“
Hintergründe aus Politik und Gesellschaft
werktäglich, 12.00 Uhr bis 13.30 Uhr, Deutschlandfunk

„Wirtschaft am Mittag“
Hintergründe aus der Ökonomie
werktäglich, 13.30 Uhr bis 14.00 Uhr, Deutschlandfunk

„radio eins Medienmagazin“
Moderiertes Magazin mit Jörg Wagner
samstags, 18.00 Uhr bis 19.00 Uhr, radio eins (rbb)

RADIOWATCHER.

„Eine lebendige Medien-Demokratie braucht dringend und zwingend gute Medien-Watchblogs – wie RADIOWATCHER.“
Prof. Dr. Lutz Frühbrodt, Stifter des Sonderpreis Medienkritik, in seiner Laudatio

Über verschiedenste Radiosender und deren Programm schreibe ich seit Anfang 2013 in meinem Watchblog RADIOWATCHER. Ich bin ziemlich stolz, wenige Monate nach Projektstart bereits den Alternativen Medienpreis in der Kategorie „Medienkritik“ erhalten zu haben.

Ein Interview anlässlich der Verleihung führte ich mit Professor Frühbrodt, dem Stifter des Sonderpreis Medienkritik.  Für die Bundeszentrale für politische Bildung hat Inge Seibel-Müller mit mir ein Interview über RADIOWATCHER geführt.

Überhaupt gab es schon viel Lob von anderen Medien für das Projekt.

Ekki und sein Blog.

In meinem kleinen Blog, das derzeit noch neu konzipiert wird, finden Sie spannende Beiträge rund ums Thema Medien.

Ekki und Auftragsarbeiten.

Sie brauchen für Ihr Projekt einen verlässlichen und kompetenten Journalisten, der Ihnen bei der Umsetzung so mancher Idee behilflich ist?

Dann fragen Sie mich doch einfach mal! Hier oder am Fuß dieser Website finden Sie das Kontaktformular. Ich freue mich auf Post von Ihnen.

Was ich für Sie tun kann.

  • Journalistische Texte (z. B. für Zeitung oder Onlinepublikationen)
  • Text-Arbeiten (z. B. Überarbeitung von Broschüren und Flyern)
  • Konzeptionelle Arbeiten (z. B. komplette Planung Ihrer Medienkampagne)
  • Medien-Dienstleistungen (z. B. Pflege Ihrer Social-Media-Accounts)

Ekki und Ausbildung.

Nach meinem abgeschlossenen Studium der Publizistik und Kommunikationswissenschaften in Wien und London habe ich 24 Monate an der Berliner Axel Springer Akademie volontiert und anschließend eine Anstellung als Medienredakteur bekommen.

Teil der Ausbildung waren Praktika in verschiedenen Bereichen des Verlags sowie Schreib-, Foto- und Video-Coachings, in denen uns namhafte Kollegen aus ganz Deutschland zeigten, wie guter Journalismus funktioniert.

Zuvor habe ich in den USA ein Filmstudium begonnen und als Praktikant beim Kölner Filmfachmagazin Schnitt gearbeitet. Ab 2005 war ich als rasender Reporter und Redakteur für namhafte Radiosender in Deutschland und Österreich unterwegs.

Auszeichnungen.

Den Sonderpreis für Medienkritik erhielt mein Radio-Watchblog Radiowatcher 2013, wenige Monate nach Projektstart. Verliehen wurde die Auszeichnung im Rahmen des Alternativen Medienpreis der Nürnberger Medienakademie.

Als „herausragende Arbeit in der Kategorie Internetjournalismus“ wurde das Projekt „This is South Africa“ von der Jury des Axel Springer Preis gewürdigt, das ich 2011 gemeinsam mit meinen Kollegen zur Fußball-Weltmeisterschaft gestartet hatte.

Die Internet-Jury bestand aus namhaften Vertretern der deutschen Medienbranche wie etwa Rowan Barnett und Dirk von Gehlen. „This is South Africa“ wurde im selben Jahr auch für den Grimme Online Award nominiert.

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